Beiträge zum Tag „KI-Feedback“

  • Deutsches Schulbarometer - Vom Zusammenhang von schulischem Wohlbefinden und Feedback

    , am 21.11.24

    Der Blogpost beleuchtet die Ergebnisse des Deutschen Schulbarometers 2024 mit einem Fokus auf das schulische Wohlbefinden von Schüler und die Rolle konstruktiven Feedbacks. Die Umfrage zeigt, dass etwa ein Fünftel der Schüler ein geringes schulisches Wohlbefinden aufweist, oft geprägt durch Stress, Angst und fehlende Unterstützung. Besonders konstruktives, individuelles und ermutigendes Feedback von Lehrkräften trägt entscheidend zu einem positiven schulischen Wohlbefinden bei, während Defizite im Feedback-Geben Unsicherheiten und Frustration verstärken. Der Beitrag betont die Bedeutung einer Lernkultur, die auf individuelle Förderung statt Selektion setzt, und empfiehlt den Einsatz von KI-Tools wie Fiete.ai, um systematisches Feedback zu ermöglichen und die Heterogenität der Schüler besser zu berücksichtigen.

  • Vom „Lernprozess“ zur „Kompetenz“ – Wie Fiete.ai den Geschichtsunterricht unterstützen kann

    , am 11.09.24

    Kai Wörner ist Seminarrektor an einer bayrischen Realschule. Als Geschichtslehrer weiß er, wie wichtig und gleichzeitig wie schwierig es ist, geforderte Lehrplankompetenzen zu vermitteln. Für drei exemplarische Unterrichtsszenarien im Fach Geschichte verdeutlicht Kai Wörner die Nützlichkeit von Fiete.ai im Lernprozess, für das Lernen der Schüler:innen und sogar in Prüfungssituationen.

  • Phantastische Prompts und wo sie zu finden sind: Ein kleiner Guide für KI-generiertes Feedback für Schule und Hochschule

    , am 24.07.24

    Es ist gar nicht so einfach, von einem KI-System gutes Feedback zu bekommen. Vroni Hackl ist Prompt-Expertin und zeigt anhand unterschiedlicher Prompt-Strategien, wie man von ChatGPT & Co die besten Rückmeldungen erhält. Die im Blog-Beitrag genannten praktischen Beispielprompts können ganz einfach für die eigene Unterrichtspraxis angepasst und übernommen werden.

  • KI-Feedback mit Fiete.ai - Eindrücke aus der Schulpraxis

    , am 04.06.24

    Feedback und Lernbegleitung sind extrem lernförderlich, aber auch sehr aufwendig. Tools wie Fiete.ai, die auf Basis großer Sprachmodelle funktionieren, können Lehrkräfte an dieser Stelle entlasten und Schüler:innen mit lernförderlichen Rückmeldungen unterstützen. Hauke Pölert stellt in seinem Video die Funktionsweise von Fiete.ai vor und geht speziell auf die multimodalen Feedback-Möglichkeiten ein. Was sind die großen Vorteile eines Feedback-Tutors? Alle Schüler:innen erhalten eine passgenaue, individuelle Rückmeldung. Für Lehrkräfte wird das Lernen sichtbar gemacht, indem die Schüler:innenergebnisse von der KI übersichtlich aufbereitet werden. Dadurch ist es möglich, die Lernzeit effektiv zu nutzen und den Wert einer Aufgabe zu erkennen. All das hat auch methodische Implikationen, sodass sich der Unterricht verändern kann bzw. muss und es eröffnen sich immer wieder neue Möglichkeiten, um gemeinsam mit den Schüler:innen im Sinne von Joscha Falck über das Lernen mit und über KI nachzudenken.

  • KI-Feedback als neuer Weg, psychische Gesundheit und Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen zu fördern

    In dem Blogbeitrag “KI-Feedback als neuer Weg, psychische Gesundheit und Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen zu fördern” erläutert Prof. Julian Schmitz, wie KI-basiertes Feedback das psychische Wohlbefinden von Schülerinnen und Schülern verbessern kann. Als Experte auf dem Gebiet der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen und als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut bringt Prof. Schmitz eine einzigartige Perspektive in die Diskussion ein. Er beleuchtet, warum gerade KI-Feedback entscheidend sein kann, um den schulischen Leistungsdruck und die damit verbundenen psychischen Belastungen zu mindern. Durch die Anonymität und Flexibilität von KI-Feedback können Schüler ohne Angst vor negativer Bewertung wertvolle Rückmeldungen erhalten, die ihr Selbstvertrauen stärken und ihr Lernen effektiv unterstützen.

  • KI-gestütztes Feedback – welche Bedingungen braucht es?

    , am 24.03.24

    Der Blogbeitrag "KI-gestütztes Feedback – welche Bedingungen braucht es?" von Dr. Felix Winter diskutiert, wie künstliche Intelligenz (KI) das Feedback im Bildungsbereich revolutionieren kann, indem sie Lehrkräften und Lernenden kontinuierliche, formative Rückmeldungen ermöglicht. Der Autor hebt hervor, dass solches Feedback über einfache richtig/falsch-Aussagen hinausgehen und konstruktive Wege zur Verbesserung aufzeigen sollte. Dabei wird betont, dass ein effektives Feedbacksystem ein zweiseitiger Prozess sein muss, der die Lehrkräfte über die Lernfortschritte ihrer Schüler informiert und Schüler:innen eine Rückmeldung zu ihren Lernprodukten gibt. Der Einsatz von KI-Tools im Bildungsbereich sollte sorgfältig erwogen werden, um deren Potenzial voll auszuschöpfen und negative Auswirkungen zu vermeiden. Der Artikel unterstreicht die Notwendigkeit, die Feedbacktools und ihre Anwendung in der Praxis eingehend zu evaluieren und fordert eine umfassende Reform des Bildungssystems, um eine Kultur des lernförderlichen Feedbacks zu etablieren. Der Autor teilt auch seine Erfahrungen mit dem KI-Programm "Fiete", das individuelle Hinweise zur Verbesserung von Schülerarbeiten gibt, und diskutiert die Grenzen solcher Systeme im Bildungskontext. Der Beitrag schließt mit der Erkenntnis, dass die Integration von KI-gestütztem Feedback in den Unterricht sorgfältig geplant und durchdacht sein muss, um wirkungsvoll zu sein.

  • Fiete.ai in der Deutsch-Schulaufgabe

    , am 26.02.24

    Joscha Falck erprobt den Einsatz Künstlicher Intelligenz bei Klassenarbeiten (in Bayern Schulaufgaben) mit Fiete.ai. Schülerinnen erhalten in der Klassenarbeit individuelles Feedback zu ihren Texten, insbesondere zu der Erstellung von Inhaltsangaben. Joscha Falck beschreibt detailliert den Planungsprozess, die Durchführung der Prüfung und die Reflexion über die dabei gewonnenen Erkenntnisse. Die Schülerinnen nutzten iPads, um über QR-Codes auf die Aufgabenstellungen zuzugreifen, und erhielten die Möglichkeit, ihre Arbeiten basierend auf spezifischen Feedback-Kriterien zu überarbeiten. Diese Methode führte zu Texten von höherer Qualität und förderte gleichzeitig die Überarbeitungs- und Reflexionskompetenzen der Lernenden. Falck beobachtete eine erhöhte Motivation und einen deutlicheren Lernzuwachs im Vergleich zu traditionellen Methoden. Er reflektiert über die Potenziale und Herausforderungen des Einsatzes von KI in der Prüfungssituation und schlägt vor, dass eine stärkere Kompetenzorientierung in der Bewertung von Schülerleistungen auch zukünftig von Bedeutung sein wird. Der Artikel bietet wertvolle Einblicke in die praktische Anwendung von KI im Bildungsbereich und regt zur weiteren Diskussion über die Zukunft digital unterstützter Lern- und Prüfungsformate an.

  • KI-gestütztes Feedback für mathematische Argumentationen mit Fiete

    , am 10.02.24

    Kann Fiete.ai auch im Mathematikunterricht eingesetzt werden? Janina Brüggemann ist Fachleiterin für Mathematik. Sie hat den Praxistest gemacht: Argumentieren ist im Mathematikunterricht wichtig, aber die Präsentation und Diskussion der Ergebnisse stellt oft eine Herausforderung dar, da aus zeitlichen Gründen nur wenige Argumentationen besprochen werden können, obwohl alle Schülerinnen Feedback wünschen. Das KI-gestützte Tool Fiete bietet eine Lösung, indem es individualisiertes Feedback zu Schülerinnentexten und -aufgaben bietet, angepasst an die von Lehrkräften festgelegten Kriterien. Der Einsatz von Fiete spart Zeit, bietet einen guten Überblick über den Lernstand und motiviert Schülerinnen durch konstruktive Rückmeldungen. Fiete hat sich im Praxistest, auch im Mathematikunterricht, als wertvolle Unterstützung erwiesen, indem es individuelles Feedback ermöglicht, das zuvor oft nicht umfassend möglich war.

  • Feedback im Projektunterricht

    Der Blogbeitrag von Jenny Jungeblut und Martin Lentzen zeigt, wie die German International School of Silicon Valley (GISSV) die Start-up-Mentalität des Scheiterns und des kontinuierlichen Feedbacks in den Bildungsbereich überträgt. Formatives Feedback und eine positive Fehlerkultur sind gelebte Praxis im Projektunterricht. Beides krempelt nicht nur Lehrmethoden um, sondern verbessert auch die Lernerfahrung der Schüler:innen nachhaltig. Die Leser:innen des Blogartikels werden in die Welt des preisgekrönten KI-Startup-Projekts eingeführt und bekommen aufgezeigt, wie durch einen interdisziplinären Unterricht und mithilfe innovativer Ansätze wie KI-basierten Feedbacks die Zukunft des Lernens gestaltet werden kann.

  • Sozialität und Emotion – Gedanken zu Feedback von Mensch und Maschine

    , am 02.12.23

    Dr. Anika Limburg diskutiert in ihrem Text "Sozialität und Emotion – Gedanken zu Feedback von Mensch und Maschine" die Bedeutung von Feedback im Schreibprozess und die Rolle der Künstlichen Intelligenz (KI) dabei. Sie betont, dass Texte persönliche Werke sind, die komplexe kognitive Prozesse und Entscheidungen widerspiegeln, und dass Feedback zu diesen Texten eine emotionale Dimension hat, da es die Identität und Persönlichkeit des Autors berührt. Limburg erläutert, dass KI-generiertes Feedback einen angstfreien Raum bietet, da es keine soziale Beziehung zwischen Mensch und Maschine gibt, und es hilft, Schreibkompetenzen zu entwickeln, ohne Gefühle wie Scham oder Angst vor Bloßstellung. Trotzdem unterstreicht sie die Wichtigkeit menschlichen Feedbacks, besonders in Lehr-Lern-Beziehungen, da emotionale Verbindungen das Lernen fördern. Abschließend schlägt Limburg vor, KI- und menschliches Feedback zu kombinieren, und gibt Empfehlungen zur Reduzierung der Menge an Schülertexten, um effektives Feedback im Klassenraum zu ermöglichen.