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Schreiben mit KI

Wie können Lernende mit KI besser schreiben, überarbeiten und reflektieren? Hier findest du didaktische Ansätze für Schreibprozesse, Feedback und Unterrichtspraxis.

  • Wissenschaftliches Schreiben mit KI

    , am 14.05.25

    KI als Denktutorin statt Textfabrik – in unserer neuen Blog‑Rezension erfährst du, warum Dr. Isabella Bucks Sachbuch „Wissenschaftliches Schreiben mit KI“ mehr ist als ein Wegweiser für das akademische Schreiben unter den Bedingungen von KI. Buck zeigt Schritt für Schritt, wie sich generative KI verantwortungsvoll in allen Phasen des wissenschaftlichen (und schulischen) Schreibprozesses einbinden lässt – von der ersten Idee über Literaturrecherche und Datenerhebung bis zur Überarbeitung. Dabei bleibt das kritische Denken stets im Zentrum: KI dient als Katalysator, nicht als Ersatz. Unsere Besprechung geht aber noch weiter: Wir beleuchten zusätzlich, wie Bucks Ansätze auch auf das schulische Schreiben angewendet werden können, binden den Videoimpuls der Autorin aus dem FelloFish Forum direkt ein und haben Isabella Buck in einem Kurzinterview vier pointierte Fragen gestellt – von künftigen Agentic‑Workflows bis zur Motivation von Lernenden. Reinschauen lohnt sich, wenn du wissen willst, wie Schule und Hochschule gemeinsam die Schreibkompetenz im KI‑Zeitalter stärken können.

  • KI in Klassenarbeiten - ein Praxisbericht

    , am 07.03.25

    Wie können Prüfungen in einer digital geprägten Welt sinnvoll gestaltet werden? Timm Wiegmann zeigt in seinem Beitrag, wie eine Klausur im Fach Deutsch mit gezieltem KI-Einsatz nicht nur fachliche, sondern auch digitale Kompetenzen der Schüler*innen fördert. Er beschreibt die unterrichtliche Vorbereitung, die Prüfungsstruktur und die Reflexion des KI-gestützten Schreibprozesses – und liefert wertvolle Erkenntnisse für die Zukunft der Leistungsbewertung.

  • Vom Wollen und Können – lernförderliches Feedback auf Texte von Schüler*innen geben

    In ihrem Artikel „Vom Wollen und Können - lernförderliches Feedback auf Texte von Schüler*innen geben“ beleuchtet Professorin Kirsten Schindler die Herausforderungen und Potenziale von schriftlichem Feedback im Deutschunterricht. Sie zeigt auf, dass Feedback zwar als zentrale Aufgabe von Lehrkräften wahrgenommen wird, jedoch oft aufgrund von Zeitmangel und unzureichender Systematik nicht die gewünschte Wirkung erzielt. Mit Verweisen auf Studien und Experteninterviews erläutert Schindler, warum systematisches und qualitativ hochwertiges Feedback entscheidend für die Entwicklung von Schreibkompetenz ist. Sie bietet konkrete Ansätze, wie Lehrkräfte lernförderliches Feedback gezielt einsetzen können, um die Schreibfähigkeiten ihrer Schüler nachhaltig zu verbessern.