Dr. Anika Limburg

Dr. Anika Limburg

Dr. Anika Limburg ist Direktorin des Bildungscampus Saarland und verantwortet dort die zweite und dritte Phase der staatlichen Lehrkräftebildung im Saarland. Sie ist Gründungsmitglied des Virtuellen Kompetenzzentrums Schreiben Lehren und Lernen mit KI (VK:KIWA) und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit den Implikationen generativer KI auf Bildung.

Geschriebene Blogposts

Blogposts, die Dr. Anika Limburg für FelloFish geschrieben hat.

  • Kommentare zur KMK Handreichung KI

    Am 10. Oktober 2024 hat die Bildungsministerkonferenz eine Handlungsempfehlung zum Umgang mit künstlicher Intelligenz in schulischen Bildungsprozessen beschlossen. Das Papier umfasst fünf Themenbereiche, die auf den unterschiedlichen Vorarbeiten aus den Ländern aufbauen und als Orientierungsrahmen zu verstehen sind. Elf Personen aus dem bildungsbezogenen KI-Diskurs melden sich zu Wort und kommentieren aus ihrer Sicht die KMK Handlungsempfehlungen. Neben Joscha Falck, der den Anstoß zu dieser Sammlung gegeben hat, schreiben Expert:innen aus der Wissenschaft, innovative Lehrkräfte, der Generalsekretär der Bundesschülerkonferenz, die Vorsitzende des Philologenverbandes etc. ihre ganz spezifische Sicht auf die Handlungsempfehlung, um so einen Diskurs über die zukünftige Verwendung von KI in der Schule zu öffnen.

  • Sozialität und Emotion – Gedanken zu Feedback von Mensch und Maschine

    Dr. Anika Limburg diskutiert in ihrem Text "Sozialität und Emotion – Gedanken zu Feedback von Mensch und Maschine" die Bedeutung von Feedback im Schreibprozess und die Rolle der Künstlichen Intelligenz (KI) dabei. Sie betont, dass Texte persönliche Werke sind, die komplexe kognitive Prozesse und Entscheidungen widerspiegeln, und dass Feedback zu diesen Texten eine emotionale Dimension hat, da es die Identität und Persönlichkeit des Autors berührt. Limburg erläutert, dass KI-generiertes Feedback einen angstfreien Raum bietet, da es keine soziale Beziehung zwischen Mensch und Maschine gibt, und es hilft, Schreibkompetenzen zu entwickeln, ohne Gefühle wie Scham oder Angst vor Bloßstellung. Trotzdem unterstreicht sie die Wichtigkeit menschlichen Feedbacks, besonders in Lehr-Lern-Beziehungen, da emotionale Verbindungen das Lernen fördern. Abschließend schlägt Limburg vor, KI- und menschliches Feedback zu kombinieren, und gibt Empfehlungen zur Reduzierung der Menge an Schülertexten, um effektives Feedback im Klassenraum zu ermöglichen.

Außerdem erwähnt in

Weitere Blogposts, die mit Dr. Anika Limburg verbunden sind.

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