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Neue Formen des Fremdsprachenunterrichts durch KI-gestützte Lernsettings und Virtual Exchange

Neue Formen des Fremdsprachenunterrichts durch KI-gestützte Lernsettings und Virtual Exchange

Wie kann künstliche Intelligenz den Fremdsprachenunterricht nicht nur bereichern, sondern grundlegend transformieren? In ihrem praxisnahen Beitrag zeigt Dr. Melinda Veggian, wie KI-gestützte Lernsettings und Virtual Exchange gezielt Schreibkompetenz und interkulturelles Lernen fördern. Sie nimmt die Leserinnen mit in ein innovatives Unterrichtsprojekt, in dem Schülerinnen im internationalen Sprachtandem gemeinsam mit der KI-Anwendung FelloFish an Schreibaufgaben arbeiten – begleitet durch ein „Sparringspartner-Duo“ aus KI und menschlichem Feedback. Entlang eines differenzierten 5-Schritt-Feedbackverfahrens wird deutlich: KI kann – richtig eingebunden – nicht nur Individualisierung und Prozesssteuerung stärken, sondern auch Reflexionskompetenz und Selbstwirksamkeit fördern. Der Beitrag ist ein Plädoyer für eine neue Lernkultur im Fremdsprachenunterricht.

Von am 26.06.25
Bessere Startchancen mithilfe von Künstlicher Intelligenz?!

Bessere Startchancen mithilfe von Künstlicher Intelligenz?!

Das Startchancen-Programm im Blick - Mehr Chancen durch KI? Dieser Frage widmet sich der Blog-Beitrag von Dennis Sawatzki. Im Fokus: Säule II des Startchancen-Programms und das darin enthaltene Chancenbudget, das Schulen Freiraum für gezielte Förderung und Unterrichtsentwicklung bieten soll. Der Beitrag zeigt, wo KI – von individualisierter Förderung über professionelle Unterrichtsentwicklung bis hin zur systemischen Schulvernetzung – zur Umsetzung der Programmziele beitragen kann. Trotz bürokratischer Hürden: Mit Mut und digitalen Lösungen wie FelloFish könnten Schulen wirkliche Startchancen eröffnen.

Von am 16.06.25
Ein Jahr KI Feedback mit FelloFish - ein Praxisbericht

Ein Jahr KI Feedback mit FelloFish - ein Praxisbericht

Wie schafft man es, ein KI-Tool wie FelloFish in nur einem Schuljahr zum alltäglichen Unterrichtshelfer zu machen? Georg Schlamp erzählt praxisnah, wie Snack-Fortbildungen, ein geteilter Aufgabenpool und kluges Feedback nicht nur Lehrkräften Zeit sparen, sondern Schülerinnen und Schülern echte Schreiblust bescheren. Entdecke im Blog, welche Implementationsschritte wirklich den Unterschied machen – und warum Begeisterung ansteckend sein kann.

Von am 02.06.25
Wissenschaftliches Schreiben mit KI

Wissenschaftliches Schreiben mit KI

KI als Denktutorin statt Textfabrik – in unserer neuen Blog‑Rezension erfährst du, warum Dr. Isabella Bucks Sachbuch „Wissenschaftliches Schreiben mit KI“ mehr ist als ein Wegweiser für das akademische Schreiben unter den Bedingungen von KI. Buck zeigt Schritt für Schritt, wie sich generative KI verantwortungsvoll in allen Phasen des wissenschaftlichen (und schulischen) Schreibprozesses einbinden lässt – von der ersten Idee über Literaturrecherche und Datenerhebung bis zur Überarbeitung. Dabei bleibt das kritische Denken stets im Zentrum: KI dient als Katalysator, nicht als Ersatz. Unsere Besprechung geht aber noch weiter: Wir beleuchten zusätzlich, wie Bucks Ansätze auch auf das schulische Schreiben angewendet werden können, binden den Videoimpuls der Autorin aus dem FelloFish Forum direkt ein und haben Isabella Buck in einem Kurzinterview vier pointierte Fragen gestellt – von künftigen Agentic‑Workflows bis zur Motivation von Lernenden. Reinschauen lohnt sich, wenn du wissen willst, wie Schule und Hochschule gemeinsam die Schreibkompetenz im KI‑Zeitalter stärken können.

Von am 14.05.25
Selbstreguliertes Lernen und KI

Selbstreguliertes Lernen und KI

Selbstregulation trifft KI - das Upgrade für zeitgemäßes Lernen. Selbstregulation ist kein nettes Extra, sondern der Motor erfolgreichen Lernens – und Künstliche Intelligenz wird zum Verstärker. Im neuen Blogbeitrag erklären Prof. Ferdinand Stebner und Hendrik Haverkamp, weshalb gerade diese Kombination das Lernen verändern wird. Sie zeigen, wie KI Lernende beim Setzen kluger Ziele, beim Dranbleiben und bei der ehrlichen Reflexion unterstützt, ohne eigenständiges Denken auszuschalten. Gleichzeitig wird klar: Erst reflektierte Lernstrategien machen die KI-Nutzung wirklich wertvoll. Wer die eigenen Lernprozesse kennt, nutzt Chatbots & Co. nicht als Krücke, sondern als Co‑Pilot.

Von am 08.05.25
Weniger macht Schule – Wie De-Implementierung schulische Freiräume schafft

Weniger macht Schule – Wie De-Implementierung schulische Freiräume schafft

In ihrer Rezension des Sachbuchs "Weniger macht Schule" von Benedikt Wisniewski und Barbara Gottschling beleuchten Joscha Falck und Hendrik Haverkamp einen innovativen Reformansatz für das Bildungssystem: De-Implementierung. Das Buch, erschienen im Kohlhammer Verlag, stellt die These auf, dass Schulentwicklung nicht durch ständiges „Mehr“, sondern durch gezieltes Weglassen von unwirksamen Maßnahmen gelingen kann. Im Zentrum steht die evidenzbasierte Frage: Was bringt tatsächlich etwas für das Lernen? Schulische Routinen, Projekte und Praktiken, die sich als ineffektiv oder sogar hinderlich erweisen, sollen systematisch identifiziert und abgeschafftwerden. Dieser subtraktive Ansatz zielt nicht nur auf Entlastung, sondern auf echte Qualitätsverbesserung – sowohl für Lehrkräfte als auch für Schüler:innen. Ein besonderes Highlight des Blogbeitrags ist das vertiefende Interview mit Benedikt Wisniewski, in dem er auf Kritik und Missverständnisse rund um das Buch eingeht. Wisniewski unterstreicht, dass es bei De-Implementierung nicht um Beliebigkeit, sondern um wissenschaftlich begründete Entscheidungen geht – auch wenn diese unbequem sein können. Seine Antworten bieten wertvolle Einblicke in die Idee einer schulischen Kultur des Loslassens, die Mut zur Veränderung erfordert. Fazit: „Weniger macht Schule“ ist ein lesenswertes Buch für alle, die Schule nicht durch weitere Maßnahmen überladen, sondern durch sinnvolles Reduzieren nachhaltig verbessern möchten. Ein inspirierender Beitrag zur aktuellen Bildungsdebatte – und eine klare Leseempfehlung für Lehrkräfte, Schulleitungen und Bildungspolitik.

Von am 30.03.25