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Entdecke Artikel, Praxisbeispiele und Neuigkeiten unserer Autor:innen rund um individuelles Feedback, Schreibkompetenz und FelloFish oder stöbere direkt in unseren Blogthemen.

  • KI-Trends der Didacta 2025

    KI-Trends der Didacta 2025: Ein Rückblick von Joscha Falck und Hendrik Haverkamp. Die Didacta 2025 war nicht nur eine Messe für Bildungstechnologien – sie wurde auch zur Bühne für politische Debatten. Im Mittelpunkt stand dabei die umstrittene Teilnahme der AfD als Hauptaussteller, die vielerorts auf Widerstand stieß. Doch trotz der politischen Spannungen zeigte sich die Messe einmal mehr als bunter, innovativer und zukunftsorientierter Treffpunkt für die Bildungsbranche. Ein dominierendes Thema: Künstliche Intelligenz (KI). Die rasante Entwicklung neuer KI-Tools für den Bildungsbereich war allgegenwärtig. Start-ups, etablierte Software-Anbieter und Schulbuchverlage ringen um Marktanteile, während Bundesländer eigene KI-Plattformen entwickeln. Besonders auffällig: Immer mehr Unternehmen setzen auf spezialisierte KI-Anwendungen – von Unterrichtsplanung über Diagnose-Tools bis hin zu intelligenten Lernbegleitern. Gleichzeitig gibt es zahlreiche offene Fragen: Wie wird der EU AI Act den Einsatz von KI im Bildungsbereich beeinflussen? Welche Bundesländer finanzieren KI-Tools – und welche nicht? Wie wird das bundesweite Adaptive Intelligente System (AIS) gestaltet? Die fehlende politische Steuerung droht, die KI-Entwicklung in der Bildung unübersichtlich und fragmentiert zu machen. In ihrem ausführlichen Rückblick analysieren Hendrik Haverkamp und Joscha Falck die wichtigsten KI-Trends der Didacta 2025 und zeigen, welche Entwicklungen in den kommenden Jahren wegweisend sein könnten.

  • KI im Grundschulunterricht: Ein praktischer Leitfaden für den Einstieg

    Künstliche Intelligenz (KI) hat das Potenzial, den Grundschulunterricht zu bereichern, doch viele Lehrkräfte und Eltern sind noch unsicher, ob die Technologie für Kinder in diesem Alter geeignet ist. Dieser Blogbeitrag zeigt auf, warum die Einführung von KI bereits in der Grundschule sinnvoll ist und wie sie durch einen strukturierten Ansatz erfolgreich umgesetzt werden kann. Anhand von fünf Dimensionen – vom Grundverständnis über KI bis hin zur Entwicklung von kritischem Denken – wird exemplarisch erklärt, wie KI in verschiedenen Fächern wie Deutsch, Mathematik oder Sachunterricht genutzt werden kann. Ein praktisches Beispiel aus einer vierten Klasse zeigt, wie Schüler mithilfe von KI Textsorten entdecken, lernen und reflektieren können, ohne dabei auf grundlegendes analoges Lernen zu verzichten. Das Besondere: Der Leitfaden bietet konkrete Tipps, zeitliche Flexibilität und differenzierte Zugänge für verschiedene Lerntempi. Ziel ist es, den Kindern nicht nur den Umgang mit moderner Technologie zu vermitteln, sondern sie auch zu kritischen Denkern und kreativen Gestaltern in einer digitalen Welt zu machen. Dieser Beitrag inspiriert Lehrkräfte, die ersten Schritte in die Welt der KI zu wagen und zeigt praxisnah, wie KI zu einer wertvollen Ergänzung im Unterricht werden kann – mit großem Nutzen für Schüler, Eltern und Lehrende.

  • Agentic Learning Workflows: Aufbruch in neue Bildungswelten?

    Agentic Learning Workflows – eine Vision für die Bildung der Zukunft! In dem neuesten Blogbeitrag beleuchtet Professorin Doris Weßels, wie KI-Agentensysteme unser Bildungssystem revolutionieren könnten. Sie zeigt, wie autonome KI-Agenten nicht nur Lernprozesse individuell unterstützen, sondern auch die Rolle von Lehrenden grundlegend verändern. Die Autorin zeigt, wie Agentic Learning Workflows als innovative Bildungsinstrumente zukünftige Kompetenzen fördern und was diese Entwicklungen für Lehrende, Lernende und die Gesellschaft bedeuten.

  • Vom Schülertext zum Podcast - ein innovativer Workflow für den Englischunterricht

    , am 29.11.24

    Der Blogbeitrag von Bernhard Gmeiner stellt einen innovativen Workflow für den Englischunterricht vor, bei dem Schülertexte mithilfe von Fiete.ai verbessert und anschließend in Podcasts umgewandelt werden. Fiete bietet gezieltes Feedback zu Struktur, Grammatik und Kohäsion, wobei die Schüler ihre Texte eigenständig überarbeiten. Danach werden die anonymisierten Texte in lebendige KI-Diskussionen transformiert, die als Podcasts das Hörverstehen trainieren und die Schüler motivieren, ihre eigenen Texte in einem neuen Format zu erleben. Dieser Ansatz fördert Schreibkompetenz, Reflexion und Hörverstehen, kombiniert verschiedene Sprachkompetenzen und zeigt, wie KI den Unterricht effektiver und spannender gestalten kann.

  • Deutsches Schulbarometer - Vom Zusammenhang von schulischem Wohlbefinden und Feedback

    , am 21.11.24

    Der Blogpost beleuchtet die Ergebnisse des Deutschen Schulbarometers 2024 mit einem Fokus auf das schulische Wohlbefinden von Schüler und die Rolle konstruktiven Feedbacks. Die Umfrage zeigt, dass etwa ein Fünftel der Schüler ein geringes schulisches Wohlbefinden aufweist, oft geprägt durch Stress, Angst und fehlende Unterstützung. Besonders konstruktives, individuelles und ermutigendes Feedback von Lehrkräften trägt entscheidend zu einem positiven schulischen Wohlbefinden bei, während Defizite im Feedback-Geben Unsicherheiten und Frustration verstärken. Der Beitrag betont die Bedeutung einer Lernkultur, die auf individuelle Förderung statt Selektion setzt, und empfiehlt den Einsatz von KI-Tools wie Fiete.ai, um systematisches Feedback zu ermöglichen und die Heterogenität der Schüler besser zu berücksichtigen.

  • Kommentare zur KMK Handreichung KI

    , am 27.10.24

    Am 10. Oktober 2024 hat die Bildungsministerkonferenz eine Handlungsempfehlung zum Umgang mit künstlicher Intelligenz in schulischen Bildungsprozessen beschlossen. Das Papier umfasst fünf Themenbereiche, die auf den unterschiedlichen Vorarbeiten aus den Ländern aufbauen und als Orientierungsrahmen zu verstehen sind. Elf Personen aus dem bildungsbezogenen KI-Diskurs melden sich zu Wort und kommentieren aus ihrer Sicht die KMK Handlungsempfehlungen. Neben Joscha Falck, der den Anstoß zu dieser Sammlung gegeben hat, schreiben Expert:innen aus der Wissenschaft, innovative Lehrkräfte, der Generalsekretär der Bundesschülerkonferenz, die Vorsitzende des Philologenverbandes etc. ihre ganz spezifische Sicht auf die Handlungsempfehlung, um so einen Diskurs über die zukünftige Verwendung von KI in der Schule zu öffnen.

  • KI-Paradoxien

    , am 02.10.24

    Im neuen Blogbeitrag „KI-Paradoxien“ beleuchtet Joscha Falck, Mittelschullehrer und Schulentwicklungsmoderator, die komplexen Widersprüche im Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Schulalltag. Während KI-Systeme enormes Potenzial zur Entlastung und Förderung bieten, treten in der Praxis oft paradoxe Effekte auf. Falck analysiert neun zentrale Paradoxien, darunter das Entlastungsparadoxon, bei dem KI zwar Lehrkräfte unterstützen kann, dies jedoch eine initiale Einarbeitung erfordert. Weitere Widersprüche wie das Kompetenzparadoxon oder das Gerechtigkeitsparadoxon zeigen, dass der KI-Einsatz nicht so einfach ist, wie oft gedacht. Der Beitrag fordert dazu auf, diese Spannungen zu erkennen und als Teil des kollektiven Lernprozesses zu begreifen. Joscha Falck plädiert für Mut, neue Wege zu erkunden und den Einsatz von KI im Bildungssystem aktiv mitzugestalten.

  • Vom „Lernprozess“ zur „Kompetenz“ – Wie Fiete.ai den Geschichtsunterricht unterstützen kann

    , am 11.09.24

    Kai Wörner ist Seminarrektor an einer bayrischen Realschule. Als Geschichtslehrer weiß er, wie wichtig und gleichzeitig wie schwierig es ist, geforderte Lehrplankompetenzen zu vermitteln. Für drei exemplarische Unterrichtsszenarien im Fach Geschichte verdeutlicht Kai Wörner die Nützlichkeit von Fiete.ai im Lernprozess, für das Lernen der Schüler:innen und sogar in Prüfungssituationen.

  • Künstliche Intelligenz als Beurteilungshilfe: Wie genau können KI-Urteile sein und wie können sie helfen?

    , am 21.08.24

    Lehrkräfte beurteilen im Unterricht ständig die Leistungen ihrer Schüler:innen. Beurteilungen sind notwendig, um weitere Lehr- und Lernschritte zu planen und durchzuführen. Ohne eine Beurteilung ist kein Feedback möglich, keine Note kann gegeben werden und die Lehrkraft wäre ohne eine Beurteilung der Schüler:innenleistung blind für die Anpassung und Planung zukünftiger Unterrichtsprozesse. Wie gut kann der Prozess der Beurteilung von einer KI übernommen werden? Wie zuverlässig sind KI-Beurteilungen und was bedeuten die aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse für die schulische Praxis? Auf diese und weitere Fragen gibt Dr. Thorben Jansen vom IPN in Kiel Auskunft.